Umweltschutzpreis 2017

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Fax 04261 71 271
1. Etage, Altbau
Zimmer: 1.05

Die Stärkung des Umwelt- und Naturschutzes gehört heute - angesichts der fortschreitenden Umweltbelastungen und folgenden Klimaveränderung - zu unseren zentralen Aufgaben, die für eine lebenswerte Zukunft zu lösen sind. Aus diesem Grund schreibt die Stadt Rotenburg (Wümme) für das Jahr 2017 wieder den Umweltschutzpreis aus.

Alle Vereine, Schulen, Initiativgruppen, Privatpersonen, aber auch Betriebe sind aufgerufen, ihre Aktivitäten im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz darzustellen. Wertstoffsammlungen, Beispiele eines schonenden Umgangs mit Rohstoffen, Maßnahmen zur Energieeinsparung und -gewinnung, umweltfreundliche Fortbewegung, natur- und umweltschonende Ernährung sind genau so wichtig wie innerbetriebliche Umstellung auf klimaverbessernde Produktionsabläufe oder gemeinschaftliche Vorschläge von Schülergruppen für eine energiesparende Schule.

Für die Vergabe des Umweltschutzpreises spielt das umweltgerechte Handeln im Alltag eine außerordentliche Rolle. Ziel des Umweltpreises ist es, viele Vorschläge und Ideen zu sammeln, um erfolgreiche und vielversprechende Umweltschutzmaßnahmen einer breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen, so dass alle davon profitieren können.

Preise:
Es stehen insgesamt 2.500 € für die Umweltpreise zur Verfügung.

Aber nicht nur die Umweltschützer selbst können etwas gewinnen: Auch wer jemanden für die Vergabe des Umweltschutzpreises vorschlägt, ist bei der Verlosung eines Essensgutscheines mit dabei.

Über die Verteilung entscheidet die Jury. Von der Jury werden die eingegangenen Preisvorschläge begutachtet und bewertet.

Alle Vorschläge müssen in schriftlicher Form vorliegen. Die Unterlagen können bis zum 01. April 2017 bei der Stadt - Umweltschutzbüro - eingereicht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Beteiligten werden schriftlich benachrichtigt.

Weitere Informationen zur Preisverleihung 2013 >>>


Tipps:

Jeder in Rotenburg kann mitmachen!

Als Bewerber können sich sowohl Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Verbände wie auch Institutionen, Betriebe und Schulen beteiligen oder vorgeschlagen werden. Ihre Umweltschutzaktivitäten sollen beispielhaft für Rotenburg sein. Die Bewerber müssen die Maßnahmen, die sie einreichen, im Stadtgebiet von Rotenburg einschließlich der Ortschaften Unterstedt, Mulmshorn, Waffensen und Borchel durchgeführt haben.

Gesucht sind pfiffige Ideen, Aktivitäten und Projekten, die den Zielen des Natur-, Umwelt-, Klimaschutzes dienen. Gefragt sind nicht nur raffinierten Technologien beispielsweise zum schonenden Umgang mit Ressourcen, wie Energie und Wasser. Auch die Ideen und die Entfaltung von Aktivitäten zum umwelt- und energiebewussten Handeln im Alltag spielen bei der Umweltpreisvergabe eine bedeutende Rolle.

Hier einige Beispiele:

  1. Einsatz innovativer Technologien in Betrieben
    - Reduzierung von Abgas- Staub-, Abwasser- u. Lärmemissionen
    - Vermeidung, Verminderung und Verwertung von Abfällen
    - umweltschonende Betriebsführung
     
  2. Kniffe und Erfindungen für private Haushalte und Schulen
    - sparsamer Umgang mit Wasser und Energie
    - ökologisches Bauen
    - Formen einer naturverträglichen Lebensweise (z.B. Ernährung)
    - ökologische Grundstücks- und Schulhofgestaltung und Gartenbewirtschaftung
     
  3. Beiträge zur Bewahrung des Naturhaushaltes
    - Biotope gestalten und erhalten
    - Maßnahmen für den Arten und Biotopschutz
    - Maßnahmen zur Renaturierung landwirtschaftstypischer Elemente
     
  4. Einzelne Aktionen mit besonderer Bedeutung für den Klimaschutz
    - Energieeinsparung und Einsatz regenerativer Energie
    - Vorschläge zur Verkehrsvermeidung durch umweltbewusstes Verhalten im Alltag
    - Mobilsein auch ohne Auto
















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